Hallo liebes OMC-Team,
es gibt Geschichten, die plant man… und dann gibt es meine von der OMC 25.
Alles begann ganz harmlos – na ja, sagen wir „leicht beschwingt“. Während ich also fröhlich über die Veranstaltung schlenderte, entdeckte ich diese Fotowand. Ihr kennt das: gute Beleuchtung, fancy Hintergrund, perfekte Gelegenheit für ein erinnerungswürdiges Foto. Was ich nicht geplant hatte: mich spontan neben einen völlig fremden Kerl zu stellen.
Aber genau das ist passiert.
Er war Engländer, ich war gut gelaunt, er war sehr gut gelaunt – und irgendwie haben wir uns wortlos verstanden. Zwei Menschen, vereint durch… sagen wir mal „Event-Euphorie“.
Ohne groß zu überlegen, beschlossen wir: Standardfotos kann ja jeder. Also drehten wir uns zur Kamera um. Rücken statt Gesicht. Schon witzig, dachte ich.
Dann eskalierte es.
Während ich noch stolz meinen „rebellischen“ Fotomoment genoss, merkte ich plötzlich, dass mein britischer Fotopartner das Ganze… etwas ernster nahm als ich. Viel ernster.
Er hatte einfach komplett blank gezogen.
Komplett.
Ich stand da noch geschniegelt und geschniegelt-ish, während neben mir plötzlich die unzensierte Version von „Mut zur Freiheit“ präsentiert wurde.
Und das Beste?
Es gibt natürlich ein Beweisfoto.
Ich bin mir bis heute nicht sicher, was mich mehr schockiert hat: seine Spontanität oder die Tatsache, dass ich das erst nach dem Foto realisiert habe.
Fazit: Die OMC 25 hat mir viele Dinge beigebracht – Networking, Spontanität… und dass man bei Fotowänden vielleicht vorher kurz nach links und rechts schauen sollte.
Mit leicht erröteten Grüßen 😂